| Johann Sebastian Bach hat mit seiner Musik Generationen
von Komponisten geprägt. Strenge Formen entfalten sich zu überraschenden
Harmonien, pulsierenden Rhythmen und einer mitreißenden inneren
Energie – aber welchen Einfluss hat er überhaupt bis heute
auf die Musik? Was hat der „Wikinger von der 5th Avenue“ – Moondog – mit
dem deutschen Großmeister zu tun? Und warum baut selbst George
Gershwins grenzenverschiebendes Werk „Rhapsody in Blue“ letztendlich
auf dieser Basis auf?
In diesem Konzert beginnen wir in Kooperation mit
dem Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Tübingen
ganz vorne und erläutern
die überraschenden Verbindungen zwischen strengem Barock und improvisierter
Freiheit für Einsteiger und Enthusiasten gleichermaßen. Die
Hintergründe dieser Musikgeschichte werden erlebbar mit vielseitiger
Musik von Bach, Gershwin und Moondog.
Tübinger Saxophon-Ensemble: Das 15-köpfige Ensemble hat es
sich zur Aufgabe gemacht, das klassische Saxophon so hörbar zu machen,
wie es der Erfinder Adolphe Sax schon vor mehr als 150 Jahren gedacht
hatte.
Am Klavier ergänzt der Tübinger Pianist Joachim Fritz
den orchestralen Klang.
18:15: Möglichkeit zur Teilnahme an einer Führung durch
die Musikinstrumentensammlung des Musikwissenschaftlichen Instituts www.saxophon-ensemble.de
Veranstalter:
Tübinger Saxophon-Ensemble in Kooperation mit dem Musikwissenschaftlichen
Institut der Universität Tübingen
Eintritt:
AK 17,- €
AK ermäßigt 10,- €
VVK 16,- €
VVK ermäßigt 9,- €
VVK inkl. aller Gebühren ▶
Pressefoto
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