Do. 22.10., 18.00 Uhr | Begegnungsstätte Hirsch

Markus Bella: "Mikrokosmos – Markokosmos"

Im Dialog mit Béla Bartók – Grenzüberschreitungen am Klavier

Vor hundert Jahren begann Béla Bartók sein Klavierwerk „Mikrokosmos“. Grundlage hierfür war seine Sammlung von Volksweisen aus dem Balkanraum, Nordafrika und der Türkei. Es hat sich gezeigt, dass Kulturen nicht durch Nationalität zu beschreiben sind. Es bestand schon immer ein grenzüberschreitendes Geben und Nehmen.

Markus Bella begann das Klavierspiel – aufgrund seines ungarischen Migrationshintergrundes – mit dem Werk von Béla Bartók. Seit 2021 komponiert er eine eigene Reihe von Klavierstücken unter dem Titel „Markokosmos“. Die dritte CD (Vol. III) wird zu den Jazz- und Klassiktagen erscheinen. Auch hier geht es um Grenzüberschreitungen: Von der urtümlichen Pentatonik der Weltmusik über Atonalität, Reihentechnik bis zur rauen, einfachen, zwingenden Harmoniewelt der Punk- und Popmusik.

Markus Bella – Klavier

die-sache.de

Veranstalter:
Markus Bella in Kooperation mit der Hirsch Begegnungsstätte


Eintritt:
AK 11,- €
AK ermäßigt 7,- €
VVK 9,- €
VVK ermäßigt 8,- €
VVK inkl. aller Gebühren


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