| Vor hundert Jahren begann Béla Bartók
sein Klavierwerk „Mikrokosmos“. Grundlage hierfür war
seine Sammlung von Volksweisen aus dem Balkanraum, Nordafrika und der
Türkei. Es hat sich gezeigt, dass Kulturen nicht durch Nationalität
zu beschreiben sind. Es bestand schon immer ein grenzüberschreitendes
Geben und Nehmen.
Markus Bella begann das Klavierspiel – aufgrund
seines ungarischen Migrationshintergrundes – mit dem Werk von Béla
Bartók.
Seit 2021 komponiert er eine eigene Reihe von Klavierstücken unter
dem Titel „Markokosmos“. Die dritte CD (Vol. III) wird zu den
Jazz- und Klassiktagen erscheinen. Auch hier geht es um Grenzüberschreitungen:
Von der urtümlichen Pentatonik der Weltmusik über Atonalität,
Reihentechnik bis zur rauen, einfachen, zwingenden Harmoniewelt der Punk-
und Popmusik. Markus Bella – Klavier
die-sache.de
Veranstalter:
Markus Bella in Kooperation mit der Hirsch Begegnungsstätte
Eintritt:
AK 11,- €
AK ermäßigt 7,- €
VVK 9,- €
VVK ermäßigt 8,- €
VVK inkl. aller Gebühren
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Pressefoto
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